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	<title>gartenteich-blog.com &#187; Berichte</title>
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		<title>Der Miniteich im Garten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 03:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Standort f&#252;r den Miniteich eignet sich fast jeder Ort. Zu vermeiden ist K&#252;hle und Schatten. Am Besten ist f&#252;r den Miniteich eine Sonnendauer von ca. 6 Stunden pro Tag, allerdings sollte der Miniteich keiner direkten Sonneneinwirkung ausgesetzt sein. Im Sommer verdunsten gro&#223;e Mengen an Wasser und es empfiehlt sich, mit weichem Regenwasser nachzugie&#223;en. Hier eignet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Standort f&#252;r den Miniteich eignet sich fast jeder Ort. Zu vermeiden ist K&#252;hle und Schatten. Am Besten ist f&#252;r den Miniteich eine Sonnendauer von ca. 6 Stunden pro Tag, allerdings sollte der Miniteich keiner direkten Sonneneinwirkung ausgesetzt sein. Im Sommer verdunsten gro&#223;e Mengen an Wasser und es empfiehlt sich, mit weichem Regenwasser nachzugie&#223;en. Hier eignet sich als Beh&#228;lter leere Bier- oder Weinf&#228;sser, gro&#223;e K&#252;bel, M&#246;rtelwannen, Fertigteiche oder Keramikt&#246;pfe. Sehr gut eignen sich auch Eimer oder Plastikwannen, da sie unter wenig Belastung zu tragen sind.</p>
<p>F&#252;r Miniteiche werden au&#223;erdem m&#246;glichst heller Kies, Teichfolie, Pflanzk&#246;rbe, evtl. eine Wasserpumpe und Backsteine ben&#246;tigt. Teicherde wird ben&#246;tigt, wenn Wasser- und Sumpfpflanzen diese auch bed&#252;rfen.<br />
Die korrekte Wassertiefe ist Voraussetzung f&#252;r die Bepflanzung des Miniteiches. Mit Hilfe der so genannten Zonenteinteilung, die auf den Pflanzk&#228;rtchen zu finden sind, l&#228;sst sich die richtige Wassertiefe herausfinden.<br />
Kleinw&#252;chsige Pflanzen sind f&#252;r einen Miniteich am besten. Einige Beispiele sind Moosfarn, Brunnenkresse, Calla, Zwergbambus, Wasserhyazinthen, Cham&#228;leonpflanze, Muschelblume, B&#252;schelfarn, Cyperngras, Wasserminze u. v. m.<br />
F&#252;r die Anlegung des Miniteich sind unterschiedliche H&#246;hen und Tiefen notwendig. Mit Hilfe von umgedrehten Blument&#246;pfen im K&#252;bel oder aufeinander gestapelten Backsteinen kann dies erm&#246;glicht werden. Zuerst ist die Teichfolie auszulegen oder der Dichtungsschlamm an den Innenseiten zu verteilen. Nun kann der Boden mit Kies bedeckt werden. Pflanzk&#246;rbe aus Plastik m&#252;ssen wasserdurchl&#228;ssig sein. Die Pflanzk&#246;rbe werden mit Kies bef&#252;llt, so dass der Boden bedeckt ist. Dann k&#246;nnen die Pflanzen darauf gesetzt und wieder mit Kies bestreut werden. Es ist darauf zu achten, dass die richtige Wassertiefe beachtet wird. Dann k&#246;nnen die Pflanzen so eingebracht werden, wie es zu den Gestaltungsw&#252;nschen passt. Um M&#252;cken vorzubeugen, ist es am Besten, wenn so wenig wie m&#246;glich Wasseroberfl&#228;che unbedeckt ist. Damit der Miniteich nicht zu tr&#252;b aussieht, ist es ratsam den Kies kurz vor der Benutzung zu waschen. Jetzt kann der Miniteich mit Wasser bef&#252;llt werden. Um m&#246;glichst schnell ein &#246;kologisches Gleichgewicht im Miniteich herzustellen, ist es f&#252;r die erste Wasserf&#252;llung am Besten, Wasser aus einem Gartenteich oder einem T&#252;mpel zu nutzen. Die Algenbildung kann gering gehalten werden, wenn man sich f&#252;r eine Teichpumpe oder ein Wasserspiel entscheidet. Von Fischen in einem Miniteich ist abzuraten, da ein Miniteich mit dem Fischfutter nicht zu vereinbaren ist. Auch die M&#246;glichkeit von Zierfischen besteht nicht, da sie darin nicht bestehen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Graureiher</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/graureiher/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 21:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Graureiher (Ardea cinerea), auch Fischreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitv&#246;gel (Ciconiiformes). [inspic=94,left,,150] Verbreitung: Er ist in den milderen Regionen Europas und Asiens zu finden, au&#223;erdem im gesamten s&#252;dlichen Afrika mit Ausnahme der s&#252;dlichen K&#252;stennamib. In &#252;berwiegend eisfreien Regionen ist er ein Standvogel, in den anderen Gebieten zieht er im Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Graureiher (Ardea cinerea), auch Fischreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitv&#246;gel (Ciconiiformes).</p>
<p>[inspic=94,left,,150]</p>
<p>Verbreitung:</p>
<p>Er ist in den milderen Regionen Europas und Asiens zu finden, au&#223;erdem im gesamten s&#252;dlichen Afrika mit Ausnahme der s&#252;dlichen K&#252;stennamib. In &#252;berwiegend eisfreien Regionen ist er ein Standvogel, in den anderen Gebieten zieht er im Winter weiter s&#252;dlich. In Deutschland ist er &#252;berwiegend ein Standvogel. In strengen Wintern, bei denen viele freie Wasserfl&#228;chen einfrieren, sind die Verluste der Population sehr hoch.</p>
<p>Der Graureiher h&#228;lt sich besonders gerne an seichten, durchwachsenen kleinen T&#252;mpeln und Teichen auf, die m&#246;glichst umbuscht und umwaldet sind, z.B. S&#246;lle in Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p>In neuster Zeit dringt er immer mehr in st&#228;dtische Gebiete vor, wo er heute sogar oft in den Innenst&#228;dten beobachtet werden kann. Er bildet auch gemeinsame Gruppen mit Seidenreihern (wie zum Beispiel in der Poebene in Norditalien)</p>
<p>Aussehen:</p>
<p>Der Graureiher ist in etwa so gro&#223; wie ein Storch (ca. 90 cm). Das Gefieder auf Stirn und Oberkopf ist wei&#223;, am Halse grauwei&#223; und auf dem R&#252;cken aschgrau mit wei&#223;en B&#228;ndern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Er fliegt mit langsamen Fl&#252;gelschl&#228;gen und bis auf die Schultern zur&#252;ckgezogenem Kopf, mit s-f&#246;rmig gekr&#252;mmtem Hals. W&#228;hrend des Fluges ist regelm&#228;&#223;ig ein lautes, raues &#8220;chr&#228;ik&#8221; zu h&#246;ren.</p>
<p>Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischem Kanadareiher, der dort eine &#228;hnliche &#246;kologische Nische wie der europ&#228;ische Graureiher besetzt.</p>
<p>Bestandsentwicklung:<br />
Reiherkolonie im Duvenstedter Brook (Hamburg)Trotz jahrhundertelanger Verfolgung findet man den Graureiher in gro&#223;er Zahl. Der Tiefpunkt des Bestandes lag wohl in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Insbesondere nachdem er unter Schutz gestellt wurde, hat die Population stark zugenommen. Besonders in Norddeutschland findet man gro&#223;e Kolonien mit mehr als hundert Brutpaaren.</p>
<p>[inspic=89,left,,150]</p>
<p>Nahrungssuche:</p>
<p>Schleichend wie eine Rohrdommel steigt er mit gesenktem Kopf und gekr&#252;mmten Hals langbeinig durch das seichte Wasser. Er sticht blitzschnell nach kleineren Fischen, Fr&#246;schen, Molchen, Schlangen und Wasserinsekten. Er frisst auch Wasserratten. Auf Wiesen wartet er stocksteif stehend auf Feldm&#228;use und l&#228;sst gelegentlich auch Eier und Jungv&#246;gel mitgehen. Zur Fischjagd kann er auf dem Wasser landen, 1-3 Sekunden schwimmen und dann fliegt er wieder auf. Die bevorzugt Methode ist jedoch einige Meter vom Wasser entfernt zu landen und dann langsam ins Wasser zu schreiten.<br />
Brutverhalten:</p>
<p>Das Nest ist ein gro&#223;er, nicht sehr stabiler Bau aus Reisig in den Wipfeln der B&#228;ume. Das Gelege besteht aus vier bis f&#252;nf hell blaugr&#252;nen Eiern. Die m&#228;&#223;ige Bauweise des Nestes wird darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt, dass der Reiher vor noch nicht allzu langer Zeit nur am Boden br&#252;tete. Als Beleg daf&#252;r wird angef&#252;hrt, dass man beispielsweise in Holland Reiherkolonien in gro&#223;en Schilfbest&#228;nden findet.</p>
<p>Die Sterblichkeit der Jungreiher ist w&#228;hrend der Nestzeit sehr gro&#223;. Es wird gesch&#228;tzt, dass in den ersten sechs Monaten 70% der Jungtiere sterben. &#220;berleben Graureiher ihre Jugendmonate, k&#246;nnen sie bis zu 24 Jahre alt werden.</p>
<p>[inspic=88,left,,150]<br />
Sozialverhalten:</p>
<p>Reiherkolonien sind sehr lebhaft. Zwischen den V&#246;geln einer Kolonie herrscht st&#228;ndiger Streit, da sich die V&#246;gel untereinander das Nistmaterial streitig machen. Gemeinsam wehren die V&#246;gel auch die Kr&#228;hen ab, die sich f&#252;r die unbewachten Eier interessieren.</p>
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		<title>Herkunft, Zucht und Haltung von Koi´s</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/herkunft-zucht-und-haltung-von-kois/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 19:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nishikigoi jap. (dt. Brokatkarpfen), kurz auch Koi genannt ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort f&#252;r Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gez&#252;chteten Spiegelkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. &#8220;doitsu&#8221; = Deutschland, &#8220;doitsuno&#8221; = deutsch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nishikigoi jap. (dt. Brokatkarpfen), kurz auch Koi genannt ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort f&#252;r Karpfen allgemein.</p>
<p>Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gez&#252;chteten Spiegelkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. &#8220;doitsu&#8221; = Deutschland, &#8220;doitsuno&#8221; = deutsch) oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt.</p>
<p>[inspic=83,left,,150]</p>
<p>Theorien zur Herkunft der Koi:</p>
<p>Die Herkunft der Koi ist nicht eindeutig gekl&#228;rt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China oder aus Korea stammen. Es gibt chinesische Schriften, in denen von Karpfen die Rede sein soll, also ist es am wahrscheinlichsten, dass sie als erstes in China gezielt gez&#252;chtet wurden.</p>
<p>In China waren laut &#220;berlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine gro&#223;e Tradition hatte, denn China ist das &#228;lteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) w&#228;hrend der sogenannten Fr&#252;hlings und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das &#228;lteste der Welt ist. Toshuko, alias Hanrei hat das Buch Yogyokyo (um 530 v. Chr.) geschrieben in welchem er die Zucht und Aufzucht von Karpfen beschreibt. Auch in dem Buch Yang yu jing von Jin Cui Bao (um 316–265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen &#252;ber mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn von K&#246;nig Shoko von Ro zur Welt kam, soll er dem chinesischen Philosophen Konfuzius einen Koi geschenkt haben. Der Philosoph benannte seinen Sohn nach dem Geschenk. Der Koi symbolisiert St&#228;rke, da er als einziger Fisch die Wasserf&#228;lle des Gelben Flusses bezwingen kann.</p>
<p>Die heute gez&#252;chteten Variet&#228;ten kommen haupts&#228;chlich aus Japan. Aber auch in anderen L&#228;ndern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und S&#252;dafrika werden heute immer sch&#246;nere Tiere gez&#252;chtet. Sicher ist, dass der Koi urspr&#252;nglich nicht aus Japan stammt. Wie er nach Japan gekommen ist, ist auch strittig. Eine Theorie besagt, dass er durch Buddhisten von Korea eingef&#252;hrt wurde, eine andere, dass er in der Zeit der chinesischen Eroberungsz&#252;ge von China nach Japan kam. Von Karpfen berichten auch zwei weitere japanische B&#252;cher aus dem Jahr 713 Hitachi Fudoki (Natureindr&#252;cke der Region Hitachi) und aus dem Jahr 720 Nihonshoki (japanische Chronik). Sicher ist nicht ob es sich dabei um Farbkarpfen handelte, da das japanische Zeichen f&#252;r Koi gleichzeitig das chinesische Zeichen (Li yu) f&#252;r Karpfen ist. Der Grund hierf&#252;r ist, dass Koi oder Goi auf japanisch lediglich Karpfen hei&#223;t. Nur in Verbindung mit dem Zeichen f&#252;r Brokat welches auf japanisch Nishigi hei&#223;t wird der normale Karpfen zum Farbkarpfen welchen wir auf deutsch als Koi kennen.</p>
<p>Im 18. Jahrhundert wurden durch Reisbauern in der Provinz Niigata die Karpfen zur Nahrungsaufbesserung gehalten. Niigata war zu diesem Zeitpunkt sehr schwer zu erreichen und die Leute im Winter auf die Ern&#228;hrung durch Karpfen angewiesen. So entwickelte sich dort die Karpfenzucht. Um 1800 fielen den Z&#252;chtern aus der Region um Niigata erstmals die Farbmutanten auf. Am Anfang beschr&#228;nkte sich die Mutation auf rote, wei&#223;e und hellgelbe Koi. Wegen der Abgeschiedenheit von Niigata verbreiteten sich die Farbkarpfen sehr langsam. Erst 1914 wurden 27 Koi zur Taisho-Ausstellung nach Tokio gebracht wo sie den zweiten Preis gewannen. Sieben der Koi erhielt der Kronprinz Hirohito als Geschenk, der von &#8220;Beruf&#8221; Biologe war. Die Ausstellung war der Durchbruch der Koizucht wie man sie heute kennt. In den 1920er Jahren brachte eine Wirtschaftsflaute die Koizucht fast zum Erliegen. Den n&#228;chsten Schlag musste sie auf Grund des Nahrungsmangels w&#228;hrend der Zeit des Zweiten Weltkriegs hinnehmen. Aber dann ging es nur noch aufw&#228;rts. Durch Bahnanbindung und Ausbau der Fluglinien konnte der Koi seine Verbreitung, unter den Liebhabern und Z&#252;chtern, rund um die Welt antreten. Mittlerweile werden sie auch in vielen anderen L&#228;ndern gez&#252;chtet und die Qualit&#228;t wird immer besser.<br />
Zuchtformen:</p>
<p>Aufgeteilt werden die Koi in mindesten 16 Hauptvarianten und &#252;ber 100 Unterformen. Die Anzahl der Varianten ist nicht statisch und erweitert sich kontinuierlich.</p>
<p>Die wichtigsten Zuchtformen sind folgende:</p>
<p>Asagi/Shusui<br />
Bekko<br />
Hikarimoyomono<br />
Hikari-Utsurimono<br />
Kinginrin<br />
Kohaku                                                                                             <br />
Goromo<br />
Ogon<br />
Sanke<br />
Showa<br />
Tancho<br />
Utsurimono</p>
<p>[inspic=85,left,,150]<br />
Es gibt mittlerweile weitere Zuchtformen, die immer gefragter bei den Teichbesitzern werden. Sogenannte Butterfly Koi haben gr&#246;&#223;ere und ausgefranste Flossen, welche die Koi wie Drachen aussehen lassen. Sollte dies so weitergehen, sind Qualzuchten wie bei anderen Fischarten zu bef&#252;rchten. Koiz&#252;chter in Japan sind daran, Koi weniger gro&#223; wachsen zu lassen, jedoch sind diese Z&#252;chtungen bei den meisten Koiliebhabern sehr umstritten.</p>
<p>Am meisten verbreitet sind ein-, zwei- und dreifarbige Variet&#228;ten. Vertreten sind rote, wei&#223;e und schwarze, aber auch blaue, gelbe, orange, gr&#252;ne, metallisch gl&#228;nzend, silbern- und goldfarbene.</p>
<p>Koi k&#246;nnen je nach K&#246;rperbau, Zeichnung und Hautqualit&#228;t erhebliche Werte darstellen. Beispielsweise kostet ein bestimmter 8 Jahre alter Kujaku (er war die Zuchtmutter eines der renommiertesten japanischen Z&#252;chter, Ogata) heute 38.000 Euro.   </p>
<p>                                                                                                                                                        <br />
Haltung:</p>
<p>Auf Grund der Bewertungen, die Koi wegen ihrer Zeichnung bekommen, werden sie in m&#246;glichst keimfreien Anlagen gez&#252;chtet und gehalten. Koi werden, um ein besonders gro&#223;es Wachstum zu erzielen, in Japan oftmals in riesigen Naturteichen gehalten. An diesen halten sich Reiher auf und sind Steine und Pflanzen vorhanden. Die Keimfreiheit und die dichte Haltung mit glasklarem Wasser mit der M&#246;glichkeit, sogar Sonnenbrand zu bekommen, werden den Koi erst bei den Koiliebhabern zuteil. Die Anf&#228;lligkeit gegen Parasiten jeglicher Art h&#228;ngt mit der dichten Haltung zusammen. Der Druck durch Parasiten und Bakterien ist umso gr&#246;&#223;er, je mehr und gr&#246;&#223;ere Fische bei gleichem Wasservolumen gehalten werden. In klarem Wasser haben diese Krankheitserreger geringere &#220;berlebensm&#246;glichkeiten, aber die &#220;bertragung von Fisch zu Fisch auf engem Raum f&#246;rdert wiederum deren Verbreitung. Die Faustregel f&#252;r Koi besagt, man solle in 1000 Liter Wasser h&#246;chstens einen Fisch halten.</p>
<p>Wachstum:</p>
<p>Koi k&#246;nnen ein Alter von bis zu 60 Jahren erreichen. Bei nahrhaftem Futter werden sie je nach Variante &#252;ber einen Meter gro&#223;. Dies betrifft haupts&#228;chlich die dunkleren Sorten wie <em>Chagoi </em>oder <em>Ochiba Chigure</em>.</p>
<p>Entgegen der landl&#228;ufigen Meinung wachsen Koi immer, egal wie gro&#223; der Teich ist. Aber je gr&#246;&#223;er der Teich und je h&#246;her die Wassertemperatur sind, desto schneller wachsen sie. Die Temperatur sollte im Fr&#252;hling 14-18 °C im Sommer 20-26 °C im Herbst 15-20 °C und im Winter mindestens 4 °C betragen. Koi sind von 3 bis 38 °C lebensf&#228;hig. Wegen der Dichteanomalie des Wassers hat dieses im Winter am Grunde hinreichend tiefer Teiche immer 4 °C, bis es von oben her zufriert. [inspic=86,right,,150]</p>
<p>Daneben ist vor allem die Wasserqualit&#228;t ausschlaggebend, ob ein Koi sein Wachstumspotential aussch&#246;pfen wird.<br />
 </p>
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		<title>Gartenteich im Winter-Check</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[So kommt Ihr kleines Feuchtbiotop gut durch die k&#252;hle Saison.      Ein St&#252;ck Natur direkt hinter dem Haus &#8211; das wissen Gartenteichbesitzer zu sch&#228;tzen. Die kleine Oase zum Entspannen hat im Sommer Hochkonjunktur. Im Herbst kehrt jedoch langsam Ruhe ein. Dann gibt es einiges zu tun, damit Tiere und Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kommt Ihr kleines Feuchtbiotop gut durch die k&#252;hle Saison. <br />
   <br />
Ein St&#252;ck Natur direkt hinter dem Haus &#8211; das wissen Gartenteichbesitzer zu sch&#228;tzen. Die kleine Oase zum Entspannen hat im Sommer Hochkonjunktur. Im Herbst kehrt jedoch langsam Ruhe ein. Dann gibt es einiges zu tun, damit Tiere und Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit kommen. Die Check-Liste zeigt, wie Sie Ihren kleinen Teich richtig auf den Winter vorbereiten.</p>
<p>[inspic=38,left,fullscreen,150]Fischen Sie eingewehtes Laub mit einem Kescher aus dem Teich &#8211; ansonsten sinkt es zu Boden und reichert das Wasser mit unerw&#252;nschten N&#228;hrstoffen an. </p>
<p>Teichbewohner brauchen nun energiereiches Kraftfutter, um sich Winterspeck anzufressen. Mit wertvollen N&#228;hrstoffen angereicherte Sticks schwimmen auf der Wasseroberfl&#228;che &#8211; sie eignen sich sich besonders f&#252;r mittelgro&#223;e und gro&#223;e Koi. <br />
 <br />
W&#228;hrend des Sommers hat sich an den Teichr&#228;ndern und dem Bodengrund Schlamm und Mulm gesammelt, die im Herbst gr&#252;ndlich entfernt werden m&#252;ssen. Das geht am besten mit einer Schlammpumpe. Zusammen mit dem Wasser gelangen die Schmutzpartikel nach au&#223;en. Um dabei gr&#252;ndlich vorzugehen, muss die Pumpe an verschiedenen Stellen des Gartenteichs abgesenkt werden. <br />
 <br />
Dauerhaft im Teich installierte Pumpen sollten Sie vor dem Winter reinigen. Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie diese Ger&#228;te auch f&#252;r den Teilwasserwechsel benutzen. <br />
 <br />
Vor der winterfesten Einlagerung in Garage oder Keller sollten Sie auch den Filter mit integriertem UV-Kl&#228;rer s&#228;ubern. Dazu nehmen Sie das System vom Netz und beginnen mit dem Auswaschen der Filtermatten. Im Teichwasser enthaltene Schutzpartikeln haben sich dort festgesetzt und m&#252;ssen nun heraus. Das gilt auch f&#252;r andere Filtermedien, zum Beispiel Kunststoffsterne, an deren Oberfl&#228;che die biologische Filterung des Teichwassers stattfindet. <br />
 <br />
Ist ein etwa Drittel des Teichwassers abgeleitet, k&#246;nnen Sie mit dem Pflanzenr&#252;ckschnitt beginnen. Au&#223;erdem sollten Sie vertrocknete Bl&#228;tter, Stiele und Bl&#252;ten entfernen. Danach hei&#223;t es &#8220;Wasser marsch&#8221;. <br />
 <br />
Beim Auff&#252;llen des Teichs mit Leitungswasser ist es ratsam, einen speziellen Wasserschutz zuzusetzen. Dieser neutralisiert Chlor, bindet Schwermetalle und sch&#252;tzt die Schleimh&#228;ute der Fische. <br />
 <br />
Je weiter die Temperaturen im Teich sinken, um so weniger nehmen die Teichbewohner Nahrung auf. Bieten Sie ihnen deshalb in dieser Zeit gut bek&#246;mmliche und gut verdauliche Weizenkeimsticks an.<br />
 </p>
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		<item>
		<title>Im Herbst die Bl&#228;tter aus den Gartenteich fischen</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/im-herbst-die-blaetter-aus-den-gartenteich-fischen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 12:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Teich muss sorgf&#228;ltig gereinigt werden.   Wer im kommenden Sommer einen klaren Gartenteich besitzen m&#246;chte, sollte noch im Herbst t&#228;tig werden. In vielen Gartenteichen ist Herbstlaub ein gro&#223;es Problem. Jedes Blatt, das nicht herausgefischt wird, sinke zu Boden und werde dort zersetzt. Die Schlammschicht am Boden w&#228;chst und ebenso das N&#228;hrstoffangebot im Wasser.   [inspic=31,right,fullscreen,150]Zwar nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teich muss sorgf&#228;ltig gereinigt werden.  <br />
Wer im kommenden Sommer einen klaren Gartenteich besitzen m&#246;chte, sollte noch im Herbst t&#228;tig werden. In vielen Gartenteichen ist Herbstlaub ein gro&#223;es Problem.<br />
Jedes Blatt, das nicht herausgefischt wird, sinke zu Boden und werde dort zersetzt. Die Schlammschicht am Boden w&#228;chst und ebenso das N&#228;hrstoffangebot im Wasser.  </p>
<p>[inspic=31,right,fullscreen,150]Zwar nutzen Sumpf- und Wasserpflanzen im Wasser gel&#246;ste N&#228;hrstoffe zum Wachstum. Aber die F&#252;lle, die das Herbstlaub einschleppt, k&#246;nnen sie nicht bew&#228;ltigen. Umso st&#228;rker vermehren sich im kommenden Jahr die Algen. Es kommt zu den h&#228;sslichen, dicken Algenwatten. Schon mit der Standortwahl des Gartenteichs l&#228;sst sich das Problem verringern: Die f&#252;r die «Teichgesundheit» besten Pl&#228;tze liegen fern von Laubgeh&#246;lzen. Wer jedoch auf die Weide am Ufer Wert legt, muss ein d&#252;nnes Netz &#252;ber den Teich legen, das sich sp&#228;ter samt der Bl&#228;tterlast entfernen l&#228;sst.</p>
<p>Der Herbst ist au&#223;erdem die richtige Zeit, um die Masse der Schwimmblatt- und Unterwasserpflanzen zu reduzieren. Tausendblatt (Myriophyllum), Froschbiss (Hydrocharis morsusranae) und Hornblatt (Ceratophyllum demersum) haben die Wasserqualit&#228;t w&#228;hrend des Sommers positiv beeinflusst und sich gleichzeitig kr&#228;ftig ausgebreitet. Ein Gro&#223;teil der im Teich schwimmenden Trieb- und Blattmasse sollte jetzt vorsichtig aus dem Wasser gezogen und kompostiert werden, damit die in ihnen gebundenen N&#228;hrstoffe den Teich nicht belasten. Die Restbest&#228;nde erobern im Fr&#252;hjahr rasch wieder das Gew&#228;sser.</p>
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		<title>Gartenteich von A-Z</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 17:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[inspic=18,,,250]Ein Gartenteich ist ein Biotop in jedem Garten, egal ob mit oder ohne Fische l&#228;&#223;t sich ein Gartenteich in jedem Garten anlegen. Die Gr&#246;&#223;e eines Gartenteiches sollte sich nach dem entsprechenden Platz eines Grundst&#252;ckes richten. Die Gr&#246;&#223;e ist letzendlich entscheidend wie gro&#223; der Pflegeaufwand f&#252;r den Gartenteich ist. Hierbei ist folgende Formel anwendbar &#8220;Um so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[inspic=18,,,250]Ein Gartenteich</strong> ist ein Biotop in jedem Garten, egal ob mit oder ohne Fische l&#228;&#223;t sich ein Gartenteich in jedem Garten anlegen. Die Gr&#246;&#223;e eines Gartenteiches sollte sich nach dem entsprechenden Platz eines Grundst&#252;ckes richten. Die Gr&#246;&#223;e ist letzendlich entscheidend wie gro&#223; der Pflegeaufwand f&#252;r den Gartenteich ist. Hierbei ist folgende Formel anwendbar &#8220;Um so gr&#246;&#223;er ein Gartenteich um so geringer der Pflegeaufwand&#8221;. Dar&#252;ber hinaus ist auch die Tiefe des Gartenteiches bei der Pflege von Bedeutung auch hier kann man die Formel verwenden &#8220;Um so Tiefer der Gartenteich um so geringer der Pflegeaufwand&#8221;.</p>
<p><em /></p>
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