<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>gartenteich-blog.com &#187; Fische</title>
	<atom:link href="http://www.gartenteich-blog.com/category/fische/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gartenteich-blog.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Jul 2009 04:26:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Moderlieschen</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/moderlieschen/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/moderlieschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 17:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/moderlieschen/2006/11/12/</guid>
		<description><![CDATA[Das Moderlieschen auch Malinchen, Modke, Mutterloseken, Schneiderkarpfen, Sonnenfischchen, Zwerglaube genannt, ist eine europ&#228;ische Kleinfischart aus der Familie der Karpfenfische und wird dabei „angelsprachlich“ zu den Wei&#223;fischen gez&#228;hlt. [inspic=78,left,fullscreen,150]Das ausgewachsene Moderlieschen ist 6 bis 9 cm lang, selten 10-12, wobei das Weibchen etwas gr&#246;&#223;er und beleibter wird als das M&#228;nnchen. Der K&#246;rper ist stromlinienf&#246;rmig und seitlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Moderlieschen auch Malinchen, Modke, Mutterloseken, Schneiderkarpfen, Sonnenfischchen, Zwerglaube genannt, ist eine europ&#228;ische Kleinfischart aus der Familie der Karpfenfische und wird dabei „angelsprachlich“ zu den Wei&#223;fischen gez&#228;hlt.</p>
<p>[inspic=78,left,fullscreen,150]Das ausgewachsene Moderlieschen ist 6 bis 9 cm lang, selten 10-12, wobei das Weibchen etwas gr&#246;&#223;er und beleibter wird als das M&#228;nnchen. Der K&#246;rper ist stromlinienf&#246;rmig und seitlich etwas abgeflacht. Der R&#252;cken ist braungr&#252;n, die Seiten silberfarben, der Bauch wei&#223;lich. &#220;ber die Seiten des K&#246;rpers zieht sich ein mehr oder weniger stark blau schimmernder L&#228;ngsstreifen, der besonders auf dem Schwanzstiel deutlich zu sehen ist. Die Schuppen sind in L&#228;ngsreihen zu je 44 bis 48 angeordnet. Das Maul ist oberst&#228;ndig und steil nach oben gerichtet. Die Augen sind relativ gro&#223;; die Seitenlinie ist nur kurz. Das Tier besitzt zwei Brustflossen, zwei Bauch-, eine 10-11-strahlige R&#252;cken-, eine 14-20-strahlige After- und eine Schwanzflosse. Die Ansatzstellen der Flossen sind meist leicht r&#246;tlich, die Flossen selbst aber durchscheinend gelblich oder wei&#223;lich gef&#228;rbt. Zwischen Bauch- und Afterflosse ist eine kielf&#246;rmige Bauchkante ausgepr&#228;gt.</p>
<p>Die Geschlechter kann man anhand der After&#246;ffnung (Urogenital&#246;ffnung) unterscheiden, die beim M&#228;nnchen tiefliegend ist, w&#228;hrend sie beim Weibchen drei Ausw&#252;chse besitzt.<br />
Das Verbreitungsgebiet reicht in Europa von Nord- und Zentralfrankreich im Westen bis zur Wolga und zum Kaspischen Meer im Osten. In Gro&#223;britannien, S&#252;dwestfrankreich, auf der Iberischen Halbinsel, in Italien, weitgehend auf der Balkan-Halbinsel und in Skandinavien (au&#223;er D&#228;nemark, Schonen) fehlt die Art dagegen. Die H&#246;henverbreitung konzentriert sich auf das Tiefland; es werden keine Regionen &#252;ber 400 m NN besiedelt.</p>
<p>[inspic=79,right,fullscreen,150]</p>
<p>Moderlieschen bewohnen stehende und schwach flie&#223;ende, meist kleinere Gew&#228;sser (S&#252;&#223;wasser), beispielsweise &#220;berschwemmungst&#252;mpel, Teiche, Torfkuhlen, Baggerseen und sumpfige Gr&#228;ben. Als Schwarmfische leben sie gesellig im Oberfl&#228;chenwasser bis zu etwa einem Meter Tiefe. Starke Str&#246;mung meiden sie; daf&#252;r halten sie sich gern im dichten Pflanzenbewuchs der Uferregion auf.<br />
Die Art ern&#228;hrt sich von Phyto- und Zooplankton sowie Insekten, welche nahe der Oberfl&#228;che eingefangen werden. Im Einzelnen geh&#246;ren beispielsweise M&#252;ckenlarven, Algen, Wasserfl&#246;he und H&#252;pferlinge zum Nahrungsspektrum. Auch Luftinsekten wie &#252;ber dem Wasser fliegende M&#252;cken werden erbeutet. Die Laichzeit erstreckt sich von April bis Juni und erfolgt bei &#252;ber 18°C Wassertemperatur in drei bis f&#252;nf Etappen. Die Eier sind circa 1 mm gro&#223;, farblos und werden als Laichb&#228;nder oder -spiralen vom Weibchen auf vorher ges&#228;uberte St&#228;ngel, Blattunterseiten von Wasserpflanzen, Holzst&#252;cke oder Wurzeln nahe der Wasseroberfl&#228;che abgelegt. Der Schlupf erfolgt nach rund 10 Tagen Embryonalentwicklung.</p>
<p>Das M&#228;nnchen betreibt Brutpflege, indem es das Gelege bis zum Schlupf bewacht und es durch Ansto&#223;en des St&#228;ngels und Flossenbewegungen mit Frischwasser versorgt. Au&#223;erdem bestreicht das M&#228;nnchen die Eier mit einem bakterienhemmenden Sekret. Die Geschlechtsreife tritt am Ende des ersten Lebensjahres ein.</p>
<p>Moderlieschen k&#246;nnen neue Lebensr&#228;ume auch durch passive Fremdverbreitung besiedeln: Die Laichb&#228;nder k&#246;nnen an den Beinen von Wasserv&#246;geln anhaften und so in ein anderes Gew&#228;sser eingebracht werden. Daher kommt auch der Name „Moderlieschen“ – er leitet sich von „mutterlos“ ab. In Flussauen bleiben die Fische nach Hochw&#228;ssern in &#220;berschwemmungst&#252;mpeln zur&#252;ck.<br />
Wirtschaftliche Bedeutung hat das Moderlieschen nicht – au&#223;er im Zoofachhandel als Kaltwasseraquarien- und Gartenteichfisch. Gelegentlich wird es von Anglern als K&#246;derfisch benutzt (beachte jedoch die ganzj&#228;hrige Schonzeit in manchen Bundesl&#228;ndern!). Das Moderlieschen eignet sich f&#252;r relativ kleine Gartenteiche. Es ist widerstandsf&#228;hig gegen K&#228;lte und Eis, zudem gegen Sauerstoffmangel. Es reduziert durch sein Fressverhalten die in kleinen Teichen problematischen Algen. Allerdings sollte die Wassertemperatur im Teich nicht wesentlich &#252;ber 20 Grad Celsius steigen.</p>
<p>Da die Fische gesellig leben, sollte man mindestens 10 Tiere gemeinsam halten. Das Moderlieschen ist recht vermehrungsfreudig, oft sind mehrere Generationen in Gartenteichen anzutreffen. Als Folge der Eigenart, M&#252;cken aus der Luft zu fangen, landen Moderlieschen gelegentlich am Ufer oder auf Seerosenbl&#228;ttern.</p>
<p>[inspic=80,left,fullscreen,150]Das Moderlieschen wird auf der Roten Liste gef&#228;hrdeter Arten in Deutschland in die Gef&#228;hrdungskategorie 3, also als gef&#228;hrdet, eingeordnet. Ursachen daf&#252;r sind der Verlust naturnaher Kleingew&#228;sser sowie deren Beeintr&#228;chtigung durch Verschmutzung, Eutrophierung, Entkrautung, naturfernen Ausbau und andere Bewirtschaftungsma&#223;nahmen.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/moderlieschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sterlet</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/sterlet/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/sterlet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 12:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/sterlet/2006/11/08/</guid>
		<description><![CDATA[Der Sterlet geh&#246;rt zur Familie der St&#246;re, er lebt in Europa und Sibirien in den Zufl&#252;ssen des Schwarzen, Asoeschen, Kaspischen und des Eismeeres, der Sterlet ist auch in einigen Zufl&#252;ssen der Ostsee heimisch. [inspic=72,right,fullscreen,150]Sterlets sind harmlose friedliche Fische, die aber mit nicht zu kleinen Arten vergesellschaftet werden d&#252;rfen. Der Sterlet ben&#246;tigt Teiche mit gro&#223;er Bodenfl&#228;che. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sterlet geh&#246;rt zur Familie der St&#246;re, er lebt in Europa und Sibirien in den Zufl&#252;ssen des Schwarzen, Asoeschen, Kaspischen und des Eismeeres, der Sterlet ist auch in einigen Zufl&#252;ssen der Ostsee heimisch.</p>
<p>[inspic=72,right,fullscreen,150]Sterlets sind harmlose friedliche Fische, die aber mit nicht zu kleinen Arten vergesellschaftet werden d&#252;rfen. Der Sterlet ben&#246;tigt Teiche mit gro&#223;er Bodenfl&#228;che. Er ist sehr schwimmaktiv, st&#228;ndig in Bewegung und ben&#246;tigt viel Schwimmraum. Da der Sterlet gern w&#252;hlt, ist Sand als Bodengrund notwendig.</p>
<p>[inspic=73,left,fullscreen,150]Das Wasser f&#252;r den Sterlet sollte k&#252;hl und sauber , von mittlerer H&#228;rte und neutralem ph-Wert sein. Str&#246;mung f&#246;rdert das Wohlbefinden der im allgemeinen ausdauernden und anspruchslosen Fische. Der Sterlet sollte nur in gro&#223;en Teichen gehalten werden. Der Sterlet fri&#223;t Insekten, W&#252;rmer, Schnecken und Jungfische sowie Mehlk&#228;ferlarven, Muschel- und Fischfleisch. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/sterlet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teichmuscheln</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/teichmuscheln/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/teichmuscheln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 20:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/teichmuscheln/2006/11/07/</guid>
		<description><![CDATA[[inspic=52,left,fullscreen,150]Die Malermuschel bevorzugt als Lebensraum Seen, Altwasser, Teiche und ruhig flie&#223;ende Bereiche von Fl&#252;ssen. Ihr 7 bis 10 cm lange Schalen stecken gew&#246;hnlich bis zu 1/3 im Schlamm oder Sand ihrer Wohngew&#228;sser. Wenn sie vorw&#228;rtskriechen, m&#252;ssen die Muschel sich quasi durch den Untergrund pfl&#252;gen. W&#228;hrend ihrer Entwicklung ben&#246;tigen die Muschellarven (Glochidien) Fische als Wirte. Dort wachsen sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">[inspic=52,left,fullscreen,150]<strong>Die Malermuschel</strong> bevorzugt als Lebensraum Seen, Altwasser, Teiche und ruhig flie&#223;ende Bereiche von Fl&#252;ssen. Ihr 7 bis 10 cm lange Schalen stecken gew&#246;hnlich bis zu 1/3 im Schlamm oder Sand ihrer Wohngew&#228;sser. Wenn sie vorw&#228;rtskriechen, m&#252;ssen die Muschel sich quasi durch den Untergrund pfl&#252;gen. W&#228;hrend ihrer Entwicklung ben&#246;tigen die Muschellarven (Glochidien) Fische als Wirte. Dort wachsen sie in den Kiemen heran und werden schlie&#223;lich abgesto&#223;en. Die erwachsene Malermuschel kann bis zu 10 Jahre alt werden. Ihren Namen verdanken diese Muscheln noch der Zeit, in der Maler in den leeren Schalen ihre Farben anger&#252;hrt und gemischt haben.</p>
<p>[inspic=49,left,fullscreen,150]<strong>Die Bachmuschel</strong> wird auch gemeine oder Kleine Flussmuschel genannt, ist ebenfalls ein ausgesprochener Flie&#223;wasserbewohner. Sie bevorzugt jedoch weniger stark flie&#223;ende B&#228;che und Fl&#252;sse als die Flussperlmuschel. Die Bachmuschel war eine in ganz Bayern verbreitete und sehr h&#228;ufige Art. Noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie in Massen aus den Gew&#228;ssern geschaufelt und an Enten verf&#252;ttert. Bis in die 50er Jahre war sie die h&#228;ufigste Muschelart in Bayern. Trotz ihrer etwas geringeren Anspr&#252;che an die Wasserqualit&#228;t &#8211; die von ihr bevorzugten Gew&#228;sser sind von Natur aus n&#228;hrstoffreicher &#8211; liegt ihr Bestandsr&#252;ckgang heute bei nahezu 100 %.  Die Bachmuschel ist mit 4-11 cm deutlich kleiner als die Flussperlmuschel, die bis zu 16 cm lang werden kann. Ihre Lebensdauer h&#228;ngt stark von der Temperatur des Gew&#228;ssers ab in dem sie lebt. Durchschnittlich liegt ihr Alter 15 bis 25 Jahren; in sehr warmen B&#228;chen kann sie aber auch nur 10 Jahre alt werden. Die Bachmuschel lebt tief in den kiesigen Bachboden gegraben und man muss schon sehr genau hinsehen, will man in der kleinen Erhebung da zwischen den Steinen, das Ende einer Muschel erkennen. Durch zwei schmale &#214;ffnungen strudeln unerm&#252;dliche Flimmerh&#228;rchen einen zum Atmen notwendigen Wasserstrom zwischen die beiden Schalenh&#228;lften, aus dem gleichzeitig auch die Nahrung herausgefiltert wird.</p>
<p>[inspic=56,left,fullscreen,150]<strong>Die gro&#223;e Teichmuschel</strong> ist eine ausgepr&#228;gte Stillwasserart, die man meistens in Seen, Altw&#228;sser und Teichen findet. Sehr selten findet man K&#252;mmerformen in den Flie&#223;gew&#228;ssern. Bei den 12 bis 20 cm langen Muschel (maximal bis zu 26 cm) handelt es sich um Zwitter. Die Fortpflanzung erfolgt &#252;ber sogenannte Glochidien (Muschellarven), die w&#228;hrend des Winters in Brutkiemen zur&#252;ckgehalten werden. Im Fr&#252;hjahr werden sie dann ausgesto&#223;en.W&#228;hrend ihrer Entwicklung ben&#246;tigen die Glochidien Fische als Wirte. Teichmuschellarven k&#246;nnen sich an zahlreichen Fischarten und an fast allen K&#246;rperteilen des Fisches entwickeln. Die Umwandlung vollzieht sich je nach Temperatur in 2 bis 8 Wochen, ohne das ein Wachstum stattfindet.</p>
<p>[inspic=50,left,fullscreen,150]<strong>Die Gemeine Teichmuschel</strong> bevorzugt Fl&#252;sse mit einer ruhigen Str&#246;mung, Strombuchten, durchstr&#246;mte Altwasser, Seen, aber auch B&#228;che mit schlammig, grobsandig, kiesigem Untergrund als Lebensraum. In warmen n&#228;hrstoffreichen Gew&#228;ssern kann diese Art oft bis zu 15 cm L&#228;nge erreichen. Ihre Lebenserwartung in diesen Gew&#228;ssern betr&#228;gt dann bis zu 5 Jahre. Besiedelt die Gemeine Teichmuschel aber k&#228;ltere Gew&#228;sser, so betr&#228;gt die Lebensdauer bis zu 15 Jahre. Die Fortpflanzung erfolgt im Gegensatz zur Gro&#223;en Teichmuschel meist getrenntgeschlechtlich; ansonsten verl&#228;uft sie aber &#228;hnlich.</p>
<p>[inspic=53,left,fullscreen,150]<strong>Die Wandermuschel,</strong> auch &#8220;Zebramuschel&#8221; genannt, erkennt man durch das dunkle Zickzackband und der stumpfen Au&#223;enkante. Man findet diese Muschel haupts&#228;chlich in Fl&#252;ssen und Seen. In Freising (Bayern) befinden sich dichte Best&#228;nde in der Amper und am Ammerseeauslauf. Eingeschleppt wurde diese Muschel im 19. Jahrhundert durch die Schifffahrt. Urspr&#252;nglich war diese Art in kaspischen und pontischen Fl&#252;ssen beheimatet.</p>
<p>[inspic=57,left,fullscreen,150]<strong>Die Kugelmuscheln</strong> besitzen oft kugelige bis eif&#246;rmige Schalen, die meistens eine L&#228;nge zwischen 8 und 25 mm besitzen. Der Schalenwirbel liegt bei dieser Gattung in der Mitte oder ganz kurz davor. Bei den Kugelmuscheln handelt es sich um sogenannte &#8220;Filtrierer&#8221;, die sich ihre Nahrung in Form von kleinsten organischen Partikeln und Kleinlebewesen aus dem Wasser filtern. Man findet die Kugelmuscheln h&#228;ufig in langsam flie&#223;enden bzw. stehenden oder moorigen Gew&#228;ssern. Auch im Feinsand oder Schlamm gro&#223;er Flie&#223;gew&#228;sser ist die Kugelmuschel beheimatet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/teichmuscheln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Goldfisch</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/der-goldfisch/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/der-goldfisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 17:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/der-goldfisch/2006/11/05/</guid>
		<description><![CDATA[Der Goldfisch ist der Ideale Gartenteichfisch, er ist ein friedlicher Schwarmfisch, gut zur Vergesellschaftung geeignet. Um das interessante Laichverhalten beobachten zu k&#246;nnen, ist Arthaltung angebracht. Der Goldfisch ern&#228;hrt sich von Flockenfutter, Lebendfutter sowie von pflanzlicher Nahrung. Mit seiner rotorange-gl&#228;nzenden F&#228;rbung ist der Goldfisch einer der am leichtesten zu erkennenden Fische.   [inspic=33,left,,150]Goldfische sind reine Zuchtfische. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Goldfisch ist der Ideale Gartenteichfisch, er ist ein friedlicher Schwarmfisch, gut zur Vergesellschaftung geeignet. Um das interessante Laichverhalten beobachten zu k&#246;nnen, ist Arthaltung angebracht. Der Goldfisch ern&#228;hrt sich von Flockenfutter, Lebendfutter sowie von pflanzlicher Nahrung. Mit seiner rotorange-gl&#228;nzenden F&#228;rbung ist der Goldfisch einer der am leichtesten zu erkennenden Fische.<br />
 <br />
[inspic=33,left,,150]Goldfische sind reine Zuchtfische. Das hei&#223;t, sie kommen so wie wir sie heute kennen, nicht in der Natur vor, sondern wurden vom Menschen gez&#252;chtet. Sie stammen von der Silberkarausche ab, einem Fisch, der zur Familie der Karpfen und damit zu den Knochenfischen geh&#246;rt. Die Karpfen sind eine der &#228;ltesten und in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika am weitesten verbreiteten Gruppe der S&#252;&#223;wasserfische.<br />
 <br />
Die Vorfahren der Goldfische, die Silberkarauschen, sind dunkelgr&#252;nbraun bis schwarzgrau gef&#228;rbt und zeigen an den Seiten einen silbrigen Glanz. Die Goldfische hingegen sind rotorange bis gelblich gef&#228;rbt, tragen oft wei&#223;e oder schwarze Flecken und gl&#228;nzen golden. Es gibt sie in vielen Farbvarianten und mit vielen verschiedenen Mustern.</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es viel Zuchtformen mit ganz seltsamen K&#246;rperformen und besonders geformten Flossen. Diese k&#246;nnen zum Beispiel schleierartig sein. Manche haben auch kugelf&#246;rmig hervorstehende Augen. Goldfische erreichen ein L&#228;nge von etwa 24 Zentimeter. Wenn sie sehr viel Platz haben, k&#246;nnen sie auch bis zu 50 Zentimeter gro&#223; werden. Sie haben einen hochr&#252;ckigen K&#246;rper und ein unterst&#228;ndiges Maul. Das bedeutet, dass das Maul nicht in der Mitte, sondern in der unteren H&#228;lfte des Kopfes sitzt. M&#228;nnchen und Weibchen sind kaum zu unterscheiden.  </p>
<p>[inspic=81,left,fullscreen,150]Heute werden Goldfische auf der ganzen Welt gehalten. In S&#252;deuropa leben heute verwilderte Goldfische in Teichen und Fl&#252;ssen. Ihre urspr&#252;ngliche Heimat kennt man nicht genau. Man wei&#223; aber, das sie zuerst in China gez&#252;chtet wurden. Dort gab es wohl schon vor &#252;ber 2500 Jahren Goldfische. Ihre Vorfahren, die Silberkarauschen, kommen aus Ostasien.  <br />
Goldfische sind reine S&#252;&#223;wasserfische. Sie leben in Teichen und anderen ruhigen Gew&#228;ssern, in denen viele Pflanzen wachsen. Sie werden auch in Aquarien gehalten. Neben dem einfachen, urspr&#252;nglichen Goldfisch gibt es heute mindestens 120 verschiedene Zuchtformen:</p>
<p>[inspic=82,right,fullscreen,150]Dazu geh&#246;ren zum Beispiel der Schleierschwanz und der F&#228;cherschwanz, die beide schleierf&#246;rmige Flossen haben, der Perlschupper mit aufgew&#246;lbten Schuppen, der L&#246;wenkopf, dessen Kopf seltsame Ausw&#252;chse tr&#228;gt oder der Himmelsgucker, der hervortretende, nach oben gerichtete Augen besitzt. Goldfische werden sehr alt: Sie k&#246;nnen bis zu 30 Jahre, in seltenen F&#228;llen sogar bis zu 40 Jahre leben.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/der-goldfisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shubunkin</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/shubunkin/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/shubunkin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 19:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/shubunkin/2006/11/04/</guid>
		<description><![CDATA[Der Shubunkin geh&#246;rt zu einer der vielen Goldfischzuchtformen und soll ersmalig um 1900 in Japan gez&#252;chtet worden sein. [inspic=44,left,,150]In verschiedener Literatur werden neben dem Shubunkin noch besondere Zuchformen beschrieben wie der London-Shubunkin, American-Shubunkin oder der Bristol-Shubunkin. Insbesondere in England und Amerika wurden Ausstellungsstandards zu diesen besonderen Formen festgelegt. Der Shubunkin ist ein langgestreckter Goldfisch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Shubunkin geh&#246;rt zu einer der vielen Goldfischzuchtformen und soll ersmalig um 1900 in Japan gez&#252;chtet worden sein.</p>
<p>[inspic=44,left,,150]In verschiedener Literatur werden neben dem Shubunkin noch besondere Zuchformen beschrieben wie der London-Shubunkin, American-Shubunkin oder der Bristol-Shubunkin. Insbesondere in England und Amerika wurden Ausstellungsstandards zu diesen besonderen Formen festgelegt. Der Shubunkin ist ein langgestreckter Goldfisch mit einfacher, l&#228;ngerer Schwanzflosse. Er hat bis zu 5 Farben in unterschiedlichsten Farbkombinationen. Die Grundfarbe kann wei&#223;, rot oder auch blau sein. Besonders begehrt sind blaue Shubunkin , insbesondere die sehr seltenen dunkelblauen Fische. Durch das individuelle Farbmuster mit vereinzelten perlmuttartigen Schuppen ist der einzelne Fisch sehr gut zu identifizieren. Wer einen Goldfischteich anlegen m&#246;chte sollte ihn mit Shubunkin besetzen, denn unter deren Nachkommen befinden sich immer normale einfarbige Goldfische mit Glanzschuppen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/shubunkin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitterling</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/bitterling/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/bitterling/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 19:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/bitterling/2006/11/02/</guid>
		<description><![CDATA[Der Bitterling geh&#246;rt zur Familie der Karpfenfische, er lebt in Mittel- und Osteuropa in flachen und ruhig flie&#223;enden Gew&#228;ssern sowie in Seen. Der Bitterling ist ein friedliebender Schwarmfisch, gut zur Vergesellschaftung geeignet. Um das interessante Laichverhalten beobachten zu k&#246;nnen, ist Arthaltung angebracht und Muscheln m&#252;ssen vorhanden sein. F&#252;r die Bitterling Zucht ist Sandboden und Muscheln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bitterling geh&#246;rt zur Familie der Karpfenfische, er lebt in Mittel- und Osteuropa in flachen und ruhig flie&#223;enden Gew&#228;ssern sowie in Seen. Der Bitterling ist ein friedliebender Schwarmfisch, gut zur Vergesellschaftung geeignet. Um das interessante Laichverhalten beobachten zu k&#246;nnen, ist Arthaltung angebracht und Muscheln m&#252;ssen vorhanden sein. F&#252;r die Bitterling Zucht ist Sandboden und Muscheln wichtig. Der Bitterling frisst Flockenfutter, Lebendfutter und pflanzliche Nahrung.</p>
<p>[inspic=40,left,fullscreen,150][inspic=41,right,fullscreen,150]</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/bitterling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Koi</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/koi/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/koi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 17:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/koi/2006/11/01/</guid>
		<description><![CDATA[Der Koi (Farbkarpfen) ist eine Zuchtform des Karpfens, die in der japanischen Provins Yamakoshi auf der Insel Honshu herangez&#252;chtet wurde. Heute ist der Koi weltweit verbreitet, doch liegt das Zentrum der Zucht immer noch in Japan. Aber auch in Europa finden sich zunehmend mehr ernsthafte Koi Liebhaber. [inspic=37,left,,150]Der Koi ist ein liebevoller Fisch, der sehr zutraulich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koi (Farbkarpfen) ist eine Zuchtform des Karpfens, die in der japanischen Provins Yamakoshi auf der Insel Honshu herangez&#252;chtet wurde. Heute ist der Koi weltweit verbreitet, doch liegt das Zentrum der Zucht immer noch in Japan. Aber auch in Europa finden sich zunehmend mehr ernsthafte Koi Liebhaber.</p>
<p>[inspic=37,left,,150]Der Koi ist ein liebevoller Fisch, der sehr zutraulich werden kann. Einige Koi fressen ihrem Besitzer aus der Hand. Koi f&#252;hlen sich nur in Gruppen wohl.</p>
<p>[inspic=39,right,,150]Koi gr&#252;ndeln gerne, deshalb ben&#246;tigen sie feinsandigen Bodengrund. Da Koi wenn Sie &#228;lter werden alles an Pflanzen abfressen, sollten nur sehr robuste Pflanzen in den Teich gepflanzt werden. Gute und st&#228;ndige Filterung ist notwendig, ebenso wie regelm&#228;&#223;ige Teilwasserwechsel. Koi sollten nur in ausreichend gro&#223;en Teichen gehalten werden. Der Koi fri&#223;t Spezialfutter, Lebendfutter, Flockenfutter sowie Salat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/koi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldorfe</title>
		<link>http://www.gartenteich-blog.com/goldorfe/</link>
		<comments>http://www.gartenteich-blog.com/goldorfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 12:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fische]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartenteich-blog.com/goldorfe/2006/10/30/</guid>
		<description><![CDATA[Die Goldorfe zieht flache Gew&#228;sser vor, lebt in sauerstoffreichen Seen und Flie&#223;gew&#228;ssern. Auch Brackwasser der Ostsee. Die Orfe ist ein an der Wasseroberfl&#228;che orientierter friedlicher Schwarmfisch. Die Goldorfe ist wegen Ihrer F&#228;rbung ein besonders geeigneter Teichfisch, weil sie h&#228;ufiger zu sehen ist als der Goldfisch. [inspic=32,left,fullscreen,100]Die Goldorfe ist wie schon erw&#228;hnt besonders gut f&#252;r Gartenteiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goldorfe zieht flache Gew&#228;sser vor, lebt in sauerstoffreichen Seen und Flie&#223;gew&#228;ssern. Auch Brackwasser der Ostsee. Die Orfe ist ein an der Wasseroberfl&#228;che orientierter friedlicher Schwarmfisch. Die Goldorfe ist wegen Ihrer F&#228;rbung ein besonders geeigneter Teichfisch, weil sie h&#228;ufiger zu sehen ist als der Goldfisch.</p>
<p>[inspic=32,left,fullscreen,100]Die Goldorfe ist wie schon erw&#228;hnt besonders gut f&#252;r Gartenteiche geeignet, da sie sich nicht an den Bodengrund zur&#252;ckzieht, wie es bei Goldfischen die Regel ist. Weil dieser Fisch ein Oberfl&#228;chenfisch ist, ist die Goldorfe auch st&#228;rker auf Sauerstoff angewiesen und leidet wie Lachsartige unter mangelnder Wasserpflege. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies bestehen, sie ben&#246;tigt wie der Goldfisch mittlere Wasserwerte. Regelm&#228;&#223;iger Teilwasserwechsel ist empfehlenswert.</p>
<p>Die Goldorfe ist ein Allesfresser sie frisst Flockenfutter, ferner auch Lebendfutter aller Art, auch weiche Pflanzenteile. Gr&#246;&#223;ere Orfen k&#246;nnen R&#228;uber werden und auch kleinere Fische fressen.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartenteich-blog.com/goldorfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
